Medienfonds: Förderung neuer Projekte

Samstag, 17. Dezember, 2016 | Mitteilungen

Die Jury des real21-Medienfonds hat entschieden, folgende vier Projekte aus der zweiten Ausschreibungsrunde 2016 finanziell zu unterstützen:

Franziska Engelhardt für die NZZ am Sonntag mit «Neue Fluchtwege: Afrika – Lateinamerika – USA»

Immer mehr Afrikaner versuchen erst gar nicht mehr nach Europa zu gelangen. Mit einem Frachtschiff nach Brasilien, dann auf dem Landweg Richtung USA – quer durch ein Dutzend Länder und 9000 Kilometer.  Zum Teil sind die Flüchtlinge Monate bis Jahre unterwegs.

Amir Ali für Surprise mit «Die Mütter der IS-Kämpfer»

Aus keinem anderen Land reisten mehr jihadistische Kämpfer nach Syrien. Und aus keiner anderen jordanischen Provinz waren es so viele wie aus der Region um die Wüstenstadt Petra. Allein in der Provinzstadt Ma’an sind die Söhne von über 150 Familien in den Jihad gezogen.

Anja Bengelstorff für die WOZ mit «Afrikas Jugend: Armut oder Aufstieg?»

Im Jahr 2050 werden in Afrika rund 1,3 Milliarden Menschen leben. Davon überdurchschnittlich viele junge Frauen und Männer, die zwar immer besser ausgebildet sind. Doch fehlen schon heute die Arbeitsplätze. Wie gehen jene junge Afrikaner damit um, die ihren Kontinent nicht verlassen wollen?

Sascha Montag für die NZZ am Sonntag mit «Rauchende Kinder in Indonesien»

Laut offiziellen Angaben fangen jedes Jahr 3,9 Millionen Kinder in Indonesien an zu rauchen. Als einziges Land in Asien hat der Inselstatt das WHO-Übereinkommen zur Eindämmung des Rauchens nicht unterzeichnet. Was sind die Hintergründe und die Folgen?

Zu den bereits publizierten Beiträgen aus früheren Ausschreibungen

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